© 2020 Der-Digge.de - Armin Schmider und Andreas Philipp
Weil es und hier auf dem Campingplatz “Ria de Arosa II” sooo gut gefällt haben wir unseren Aufenthalt um weitere vier Wochen verlängert. Da wir dadurch viel Zeit haben, lernen wir kochen ohne Fix-Tütchen. Das Foto zeigt eine Bacon- Hackbraten-Bombe mit Käsefüllung, dazu selbstgemachte Spätzle und eine Steinpilz-Sahne-Weißwein- Soße. Leute, ihr könnt Euch nicht vorstellen wie oberlecker das schmeckt.
Steinpilze sammeln wir natürlich selber. Durch die regnerische Wetterlage haben wir bis zu zweimal täglich frische Steinies auf dem Platz gesammelt. Nun ist unser Gefrierschrank bis oben voll mit frischen Steinpilzen. Bei dem nächsten Regentag verwandeln wir diese in eine herrlich schmeckende Soße (hoffentlich Liter weiße) und frieren sie portionsweiße ein.
Besuch im Urlaub: Armins Bruder Lorenz (hier rot-weiß) besucht uns für eine Woche auf dem Platz. Danach startet er seine grooooße Abenteuer-Reise durch dieWelt. Klar gehen wir dann auch mal lecker Essen, vorallem wenn man so lieb Von den Eltern Heidi und Thomas eingeladen wird (siehe auch “mit den Eltern in Galicien”).
Zeitvertreib auf dem Campingplatz. Neben einem Restaurant, einem Pool, Quads zum ausleihen und vielen anderen Angeboten kann man auch Billard spielen. Und wenn Armin nicht immer gewinnen würde hätten auch die Anderen ein bisschen mehr Spaß dran ;-) Herzlichen Glückwunsch, lieber Armin.
Galicien hat uns fest im Griff.
Hier hat es schließlich auch eine Menge Arbeit für uns: -Meinem Zaubermeister sein Haus haben wir mit frischer Farbe verschönert, -Holz für meine Leute sammeln und spalten -Ölwechsel und Ölfilterwechsel am Diggen -”Renovierungen” am und im Diggen für den anstehenden TÜV Und natürlich auch etwas für unsere Kunden. Schließlich benötigen auch wir etwas Geld.
Nicht nur Wohnmobilisten...
es gibt auch “Schiffilisten” ;-) Auf unseren Reisen lernen wir immer wieder neue, interessante Menschen kennen. Klar, überwiegend Wohnmobilisten. Aber wir haben auch schon Menschen kennengelernt die z.B. “nur” in einem normalen Kombi wohnen. Dieses nicht aus Geld- oder Phantasiemangel, nein, sie machen das aus Überzeugung. Auf diesem Schiff wohnt eine Familie mit zwei Kindern. Der Papa wohnt bereits seit über 30 Jahren auf nem Schiff. Heute durfte ich das Schiff besichtigen. Das hat mich seeeehr gefreut und ich muß sagen es war wuuunderschön. Vielen Dank an Karl mit seiner Familie.
Den Diggen richten
Wenn man den ganzen Winter über am Atlantik verbringt, mit viel Salz in der Luft, ist es umso wichtiger den Diggen zu Pflegen. Mehrere Tage hat der Ölwechsel, der Großputz und das Reparieren einiger Roststellen gedauert und ist auch immernoch ein Thema. Selbst das Fahrad, hinten am Träger, hat durch die salzige Luft soooo viel Rost abbekommen, das man echt nur “braun” sieht.
Unser erster Camingplatz.
Wir wissen natürlich nicht ob ihr jemals eine Doku über Deutsche auf Campingplätzen gesehen habt - wir schon. Eine ganze Menge sogar. Dadurch “drohe” ich gerne mal dem Armin: Pass auf, sonst gehen wir auf nen Campingplatz... Genau das Gegenteil haben wir hier in Oleiros. Es ist ein absoluter Traum! Sogar den Pool haben wir oft für uns alleine. Hier ist alles sauber und perfekt: Pool, Restaurant, Supermarkt, Steinpilze zum einsammeln und unsere Nachbarn sind süße, wilde Kaninchen die hier überall rumhoppeln. Horst Lichter würde sagen: Ein absolutes Träumchen!
Bei und mit den Mamas in Galicien
Unsere spanische “Süd-Staaten”-Tour haben wir im Februar unterbrochen, um “Nachhause”- nach O Castelo, zu fahren. Dort kamen Armins Eltern zu Andis Eltern in Jannis Haus, um uns zu besuchen. Unsere Eltern verstehen sich (dem fliegendem Spaghettimonster sei Dank) ausgezeichnet und somit hatten wir alle ein paar abwechslungsreiche und lustige Tage.
Viel Regen? Viel Reden!
Leider hatten wir nicht gerade das beste Wetter für die Besucher bekommen. Dafür hatten wir viel Zeit zum quatschen, reden und um Neuigkeiten aus Betzweiler zu erfahren. Sie hatten dort bis zu -(minus) 20 °C.
weil es schön ist
...nur eben so: Der Regenbogen ist mir vormittags aus dem Blick unseres Bürofensters vor die Linse getreten...
Die Gitarre und das  Meer - äääh der Armin. Armin hat von seinem Vater eine oooobergeile Gitarre, nagelneu, geschenkt bekommen. Das hat sich Armin schon lange gewünscht :-) Deshalb gibt es nun kein “schlechtes Wetter” mehr, man nennt diese Phase nun “Gitarrenunterricht”.  Let´s Rock´n´Roll
Bei Toni in Conil
Das “Verweilen” bei Toni war mit Abstand das Entspannteste was uns zwischen Deutschland und Spanien passiert ist. Es war Urlaub vom “Aussteigen”. Wir standen mit unserem Diggen über vier Wochen in seinem ummauerten Garten. Das Wetter war das reinste Träumchen - Strom, Internet & Wasser gab es auch reichlich. Somit konnten wir arbeiten (so wie diese Seite hier), entspannen und auch mal die große Wäsche machen.
die WoMo Cowboys
Ines, die Einzigartige und Bernd haben wir hier bei Toni kennengelernt. Sie sind ncith nur sehr sympatisch, sie haben sogar mehr oder weniger die gleiche Vorgeschichte (so mit Hausverkauf und Starttermin im Herbst 2017...) wie wir. Bernd ist ist ausgezeichneter Musiker und er ließ es sich nicht nehmen (dem fliegendem Spaghettimonster sein Dank) uns am Abend an seinen Künsten teilhaben zu lassen. Oder anders ausgedrückt: Wir haben mords Spaß gehabt, laut mitgesungen und gg. 22 Uhr einen Filmriss bekommen. Mehr von den WoMo Cowboys gibt es hier: www.womo-cowboys.de
Bei Toni in Conil gab es immer etwas zum tun oder zum staunen. Tiere füttern, Hund suchen, „afrikanische“ Städte besuchen und vieles mehr.
Der noch Diggere
Zum Jahreswechsel 2017-2018 haben wir eeendlich mal einen diggeren Diggen gesehen als unser Digger :-). Es ist auch ein amerikanisches Modell welches aus Großbritanien kommt und einer Dame mit 4 riiiieseigen Hunden gehört. Gerne hätten wir uns das Schiff aus der Nähe angesehen, jedoch ist unsere Erfahrung mit den Britten eher bescheiden. Sie sind eher zurückhaltend und etwas eingebildet. Oder anders gesagt: Schlimmer sind nur noch französische Rentner welche in ihrem WoMo leben. Also bestaunten wir nur von aussen dieses wunderschöne Mobilhome, welches sogar Slideouts besitzt und eine Niveauregulierung.
Stellplatz Silvester
der Stellplatz war riesengroß und mit WoMos aus allen europäischen Ländern belegt.
“Paulaner” in Portugal
in den portugisischen Lidl-Filialen gab es deutsches Weißbier (quasi ein Paulanerersatz) welches neben der Pasta als Zweit-Hauptnahrungsmittel hergehalten hat. In unserem 12 Volt / 110 oder auch 220 Volt starken Kühlschrank, welcher auch mit Gas betreiben werden kann (wenn mal kein Strom da ist), wurde das Bier und viiiiele TK-Ware frisch gehalten.
Pastaaaaa
als Pastafarians aßen wir selbstverständlich Pasta in allen Variationen, welche das Fliegende Spaghetti Monster jemals erfunden hat. Auch Armin ist nun öffters in der Küche zu sehen.
Wo ist die Feier?
Silverster in Portugal... Gegen 21 Uhr haben wir beide uns mittels einem laaangen Fußmarsch in die große Stadt begeben. Sogar eine Schwubben-Disco habe ich rausgesucht um mit den Einheimischen ordentlich zu feiern. Jedoch war alles ziemlich enttäuschend: Ich weiß bis heute nicht wie und wo die Portugiesen feiern. Die Stadt war hell erleuchtet, aber alles war leeeeeehr. Lediglich vor ein paar italienischen Restaurants gab es größere Menschenschlangen die stundenlang auf einen freien Tisch warteten. Also gingen wir wieder nach Hause und tranken dort die letzten Weißbier- Blechbrötchen.
Wei(h)n achten und das Fliegende Spaghetti Monster
© 2017 - 2020 Der-Digge.de - Armin Schmider und Andreas Philipp
Weil es und hier auf dem Campingplatz “Ria de Arosa II” sooo gut gefällt haben wir unseren Aufenthalt um weitere vier Wochen verlängert. Da wir dadurch viel Zeit haben, lernen wir kochen ohne Fix-Tütchen. Das Foto zeigt eine Bacon-Hackbraten-Bombe mit Käsefüllung, dazu selbstgemachte Spätzle und eine Steinpilz-Sahne-Weißwein-Soße. Leute, ihr könnt Euch nicht vorstellen wie oberlecker das schmeckt.
Steinpilze sammeln wir natürlich selber. Durch die regnerische Wetterlage haben wir bis zu zweimal täglich frische Steinies auf dem Platz gesammelt. Nun ist unser Gefrierschrank bis oben voll mit frischen Steinpilzen. Bei dem nächsten Regentag verwandeln wir diese in eine herrlich schmeckende Soße (hoffentlich Liter weiße) und frieren sie portionsweiße ein.
Besuch im Urlaub: Armins Bruder Lorenz (hier rot-weiß) besucht uns für eine Woche auf dem Platz. Danach startet er seine grooooße Abenteuer-Reise durch dieWelt. Klar gehen wir dann auch mal lecker Essen, vorallem wenn man so lieb Von den Eltern Heidi und Thomas eingeladen wird (siehe auch “mit den Eltern in Galicien”).
Zeitvertreib auf dem Campingplatz. Neben einem Restaurant, einem Pool, Quads zum ausleihen und vielen anderen Angeboten kann man auch Billard spielen. Und wenn Armin nicht immer gewinnen würde hätten auch die Anderen ein bisschen mehr Spaß dran ;-) Herzlichen Glückwunsch, lieber Armin.
Galicien hat uns fest im Griff.
Hier hat es schließlich auch eine Menge Arbeit für uns: -Meinem Zaubermeister sein Haus haben wir mit frischer Farbe verschönert, -Holz für meine Leute sammeln und spalten -Ölwechsel und Ölfilterwechsel am Diggen -”Renovierungen” am und im Diggen für den anstehenden TÜV Und natürlich auch etwas für unsere Kunden. Schließlich benötigen auch wir etwas Geld.
Nicht nur Wohnmobilisten...
es gibt auch “Schiffilisten” ;-) Auf unseren Reisen lernen wir immer wieder neue, interessante Menschen kennen. Klar, überwiegend Wohnmobilisten. Aber wir haben auch schon Menschen kennengelernt die z.B. “nur” in einem normalen Kombi wohnen. Dieses nicht aus Geld- oder Phantasiemangel, nein, sie machen das aus Überzeugung. Auf diesem Schiff wohnt eine Familie mit zwei Kindern. Der Papa wohnt bereits seit über 30 Jahren auf nem Schiff. Heute durfte ich das Schiff besichtigen. Das hat mich seeeehr gefreut und ich muß sagen es war wuuunderschön. Vielen Dank an Karl mit seiner Familie.
Unser erster Camingplatz.
Wir wissen natürlich nicht ob ihr jemals eine Doku über Deutsche auf Campingplätzen gesehen habt - wir schon. Eine ganze Menge sogar. Dadurch “drohe” ich gerne mal dem Armin: Pass auf, sonst gehen wir auf nen Campingplatz... Genau das Gegenteil haben wir hier in Oleiros. Es ist ein absoluter Traum! Sogar den Pool haben wir oft für uns alleine. Hier ist alles sauber und perfekt: Pool, Restaurant, Supermarkt, Steinpilze zum einsammeln und unsere Nachbarn sind süße, wilde Kaninchen die hier überall rumhoppeln. Horst Lichter würde sagen: Ein absolutes Träumchen!
Bei und mit den Mamas in Galicien
Unsere spanische “Süd-Staaten”-Tour haben wir im Februar unterbrochen, um “Nachhause”- nach O Castelo, zu fahren. Dort kamen Armins Eltern zu Andis Eltern in Jannis Haus, um uns zu besuchen. Unsere Eltern verstehen sich (dem fliegendem Spaghettimonster sei Dank) ausgezeichnet und somit hatten wir alle ein paar abwechslungsreiche und lustige Tage.
Viel Regen? Viel Reden!
Leider hatten wir nicht gerade das beste Wetter für die Besucher bekommen. Dafür hatten wir viel Zeit zum quatschen, reden und um Neuigkeiten aus Betzweiler zu erfahren. Sie hatten dort bis zu -(minus) 20 °C.
Die Gitarre und das  Meer - äääh der Armin. Armin hat von seinem Vater eine oooobergeile Gitarre, nagelneu, geschenkt bekommen. Das hat sich Armin schon lange gewünscht :-) Deshalb gibt es nun kein “schlechtes Wetter” mehr, man nennt diese Phase nun “Gitarrenunterricht”.  Let´s Rock´n´Roll
Bei Toni in Conil
Das “Verweilen” bei Toni war mit Abstand das Entspannteste was uns zwischen Deutschland und Spanien passiert ist. Es war Urlaub vom “Aussteigen”. Wir standen mit unserem Diggen über vier Wochen in seinem ummauerten Garten. Das Wetter war das reinste Träumchen - Strom, Internet & Wasser gab es auch reichlich. Somit konnten wir arbeiten (so wie diese Seite hier), entspannen und auch mal die große Wäsche machen.
die WoMo Cowboys
Ines, die Einzigartige und Bernd haben wir hier bei Toni kennengelernt. Sie sind ncith nur sehr sympatisch, sie haben sogar mehr oder weniger die gleiche Vorgeschichte (so mit Hausverkauf und Starttermin im Herbst 2017...) wie wir. Bernd ist ist ausgezeichneter Musiker und er ließ es sich nicht nehmen (dem fliegendem Spaghettimonster sein Dank) uns am Abend an seinen Künsten teilhaben zu lassen. Oder anders ausgedrückt: Wir haben mords Spaß gehabt, laut mitgesungen und gg. 22 Uhr einen Filmriss bekommen. Mehr von den WoMo Cowboys gibt es hier: www.womo-cowboys.de
Bei Toni in Conil gab es immer etwas zum tun oder zum staunen. Tiere füttern, Hund suchen, „afrikanische“ Städte besuchen und vieles mehr.
Der noch Diggere
Zum Jahreswechsel 2017-2018 haben wir eeendlich mal einen diggeren Diggen gesehen als unser Digger :-). Es ist auch ein amerikanisches Modell welches aus Großbritanien kommt und einer Dame mit 4 riiiieseigen Hunden gehört. Gerne hätten wir uns das Schiff aus der Nähe angesehen, jedoch ist unsere Erfahrung mit den Britten eher bescheiden. Sie sind eher zurückhaltend und etwas eingebildet. Oder anders gesagt: Schlimmer sind nur noch französische Rentner welche in ihrem WoMo leben. Also bestaunten wir nur von aussen dieses wunderschöne Mobilhome, welches sogar Slideouts besitzt und eine Niveauregulierung.
Stellplatz Silvester
der Stellplatz war riesengroß und mit WoMos aus allen europäischen Ländern belegt.
“Paulaner” in Portugal
in den portugisischen Lidl-Filialen gab es deutsches Weißbier (quasi ein Paulanerersatz) welches neben der Pasta als Zweit-Hauptnahrungsmittel hergehalten hat. In unserem 12 Volt / 110 oder auch 220 Volt starken Kühlschrank, welcher auch mit Gas betreiben werden kann (wenn mal kein Strom da ist), wurde das Bier und viiiiele TK-Ware frisch gehalten.
Pastaaaaa
als Pastafarians aßen wir selbstverständlich Pasta in allen Variationen, welche das Fliegende Spaghetti Monster jemals erfunden hat. Auch Armin ist nun öffters in der Küche zu sehen.
Wo ist die Feier?
Silverster in Portugal... Gegen 21 Uhr haben wir beide uns mittels einem laaangen Fußmarsch in die große Stadt begeben. Sogar eine Schwubben-Disco habe ich rausgesucht um mit den Einheimischen ordentlich zu feiern. Jedoch war alles ziemlich enttäuschend: Ich weiß bis heute nicht wie und wo die Portugiesen feiern. Die Stadt war hell erleuchtet, aber alles war leeeeeehr. Lediglich vor ein paar italienischen Restaurants gab es größere Menschenschlangen die stundenlang auf einen freien Tisch warteten. Also gingen wir wieder nach Hause und tranken dort die letzten Weißbier- Blechbrötchen.
Wei(h)n achten und das Fliegende Spaghetti Monster